Soziale Permakultur

Das Leben macht manchmal wirklich lustige Umwege. Naja, mehr oder weniger lustig! Ursprünglich war die soziale Permakultur auf dem Schreimerhof im benachbarten Niederhausen geplant. Doch im Juli 2020 darf ich tatsächlich nach Mienbach ziehen. Dann wohne ich direkt am Garten. 3 Umzüge hat dies gebraucht, doch hier sieht man mal wieder, was lange währt wird endlich gut, oder wenn man nur sein Ziel im Auge hat, dann wird man es auch erreichen.

Äpfel häckselnDas neue Haus birgt Potential. Potential zu mehr Tierhaltung, zu mehr Lagerhaltung in der Selbstversorgung, genauso, wie zur weiteren Aufnahme von Menschen. Durch die gewonnenen Kontakte in die soziale Landwirtschaft ist das ein Thema, das mich nicht mehr los läßt. Ja klar, am Schreimerhof hatten wir größere Pläne, doch manchmal ist es auch gut auf dem Boden der Tatsachen zu bleiben. Da ich bereits Erfahrungen mit Pflegekindern machen durfte und noch immer mache, werde ich auch diesen Weg weiter wegen. Ab Juli ist also auch wieder Platz für weitere Pflegekinder. Diese dürfen dann bei mir mit den Tieren und dem Waldgarten aufwachsen. Ein weiteres Ziel meiner Verpächterin und mir wäre auch noch die Zusammenarbeit mit Einrichtungen von beeinträchtigten Menschen, so dass sie uns regelmäßig besuchen kommen könnten und Naturerfahrungen und Erfahrungen mit den Tieren machen können. IMG_20200424_132224

Auch für Praktikanten und Wwoofer ist dann wieder Platz da, so dass bei uns auch weiterhin gelernt und erfahren werden kann.

Der Mienbacher Waldgarten ist ein Ort, wie es schon in unserem Logo verankert ist. Natur sehen, fühlen, begreifen, nutzen.

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